Katholische Kirchengemeinde Menschwerdung Christi

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Start Katholisch in Langwasser Projektstelle Entwickeln und Begleiten
Projektstelle Entwickeln und Begleiten
 
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Seit 2003 gibt es im Bistum Eichstätt 52 sogenannte „Seelsorgeeinheiten“, in denen mehrere Pfarrgemeinden zu einer pastoralen Einheit zusammengefasst wurden. Seit zwei Jahren werden diese „Pastoralen Räume“ neu geordnet, um sie für das Leben der Kirche zukunftsfähig zu machen. Die neue Zusammensetzung soll Ende 2016 in Kraft gesetzt werden (vgl. http://www.bistum-eichstaett.de/kirche-vor-ort/). Einer, der dabei auf Bistumsebene maßgeblich beteiligt war, ist Pastoralreferent Thomas Schrollinger. Er ist seit 2014 Referent für „Pastorale Planung“ im Bischöflichen Ordinariat. Zum 1. September wird sein Einsatzschwerpunkt aber zu 75% im Dekanat Nürnberg-Süd sein: Für das Großstadt-Dekanat im Norden des Bistums wurde eigens eine auf zwei Jahre begrenzte Projektstelle zur Förderung der Pastoralentwicklung und Teambegleitung in dessen sieben Seelsorgeeinheiten errichtet.

Schrollinger, der seit 1994 in Nürnberg wohnt, freut sich auf diese Tätigkeit: „Das Dekanat Nürnberg-Süd liegt mir nicht nur deshalb sehr am Herzen, weil ich dort seit 1994 wohne. Ich halte die pastoralen Herausforderungen und Möglichkeiten gerade in einer Großstadt wie Nürnberg für eine große Chance für die Weiterentwicklung von ´Kirchesein´ in unserer heutigen Zeit.“ Nach dem Studium der Diplomtheologie in Eichstätt und Wien begann Schrollinger seine berufliche Laufbahn 1994 als Pastoralassistent i.V. in der Pfarrgemeinde „Menschwerdung Christi“. Von 1995-1998 wirkte er in den beiden Nürnberger Pfarreien St. Rupert und St. Wunibald, war danach bis 2003 Referent für die sog. „Pfarreiengemeinschaft Langwasser“, eines der beiden ersten Pilotprojekte für künftige Seelsorgeeinheiten im Bistum. „Wir sammelten damals viele gute Erfahrungen vor allem im Bereich des ehrenamtlichen Engagements. Leider wurden damals aber auch einige Fehler gemacht, aus denen wir heute nur lernen können,“ so der Diplomtheologe und ausgebildete Organisationsentwickler.

Von 2003-2006 war Schrollinger Stadtjugendseelsorger für beide Nürnberger Dekanate. Danach folgte seine Tätigkeit als Klinikseelsorger im Klinikum Nürnberg-Süd. Seit 2008 ist er zudem ehrenamtliches Mitglied im Nürnberger Stadtrat.

Die Aufgabe an der neu geschaffenen Projektstelle ist im Wesentlichen die inhaltliche und konzeptionelle Weiterentwicklung zeitgemäßer Pastoral auf der Ebene der Seelsorgeeinheiten und die Teambegleitung für Haupt- und Ehrenamtliche in den Pastoralen Räumen des Dekanats. „Ich bin sicherlich nicht der, der kluge Rezepte und Ratschläge verteilt. Die Kompetenzen sind in vielfältiger Weise längst vor Ort vorhanden. Ich sehe meine Aufgabe viel mehr darin, dabei zu helfen, das Potential, das in unseren Pastoralen Räumen gottlob noch reichlich vorhanden ist, miteinander neu in den Blick zu nehmen und nutzbar zu machen. Und zwar nicht nur für den kirchlichen Binnenraum, sondern für die ganze Stadtgesellschaft. Es wird darum gehen, gemeinsam daran zu arbeiten, dass in unseren Gemeinden und Gruppen mehr und mehr eine Kultur der Ermöglichung wächst, auch und gerade für die, die mehr wollen als den Status Quo erhalten“, so Schrollinger.

Die Kooperation mit dem derzeit kommissarischen Dekan Rudolf Batzdorf und Dekanatsreferentin Agnes Meyer hält er dabei für sehr wichtig. Letztere wird den Pfarrgemeinden im Dekanat nach wie vor als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.

Kontakt mit Thomas Schrollinger können Sie direkt per

mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

- oder

telefonisch über 0911 - 480 94 655

aufnehmen.

 

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